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Schlauchlining
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Bauwerksanierung
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Robotertechnik
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Kurzrohrlining
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Groß- und Sonderprofile
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Langrohr-/Strangrohrlining
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Berstlining
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Wickelrohrtechnik
Ein flexibler Schlauch aus Träger- und/oder Verstärkungsmaterial wird mit Reaktionsharz imprägniert und über einen Schacht mit Wasser oder Luftdruck in die Sanierungsstrecke inversiert (gestülpt) oder gezogen. Auch eine Kombination beider Einbautechniken ist möglich.




Schlauchlining Warmhärtung (Wasser) – werksimprägniert
Die Aushärtung des flexiblen Schlauches zu einem formschlüssig im Kanal anliegenden Rohr erfolgt durch Polymerisation des Harzes, hier durch die Zirkulation von Warmwasser.

Verfahren
 Inversionsverfahren
 kombiniertes Einzieh-/Einstülpverfahren

Anwendungsbereiche
Freispiegelbereich:
 Kreisprofile DN 150–DN 1500 mm
 Ei-Profile 200/300–1300/1800 mm
 Sonderprofile (z. B. Maul-, Hauben- und Kastenprofile)

Materialien
Schlauchträger:
 Synthesefaser (Polyesternadelfilz) mit PE-Beschichtung (Wanddicke 6–50 mm)
Harze:
 Ungesättigte Polyesterharze (UP)
 Vinylesterharze (VE)
Folien:
 Preliner/Kalibrierschlauch: PE/PU (nicht verstärkt/verstärkt)




Schlauchlining Lichthärtung (UV) – werksimprägniert
Die Aushärtung des flexiblen Schlauches aus Glasfaser zu einem formschlüssig im Kanal anliegenden Rohr erfolgt durch Befahren der Sanierungsstrecke mit einem UV-Lampenzug.

Verfahren
 Einziehverfahren

Anwendungsbereiche
Freispiegelbereich:
 Kreisprofile DN 150–DN 1200 mm
 Ei-Profile 250/375–950/1425 mm

Materialien
Träger-/Verstärkungsmaterial:
 Glasfasergewebekomplex(E-CR): 4–14 mm
 Glasfaserbänder (E-CR): 3–28 mm
Harze:
 Ungesättigte Polyesterharze (UP)
 Vinylesterharze (VE): v. a. Industrieelle Anwendungen
Folien:
 Außenfolie: PE/PA (verbleibt im Rohr)
 Innenfolie: PE/PA (Installationshilfe wird nach Aushärtung entfernt)




Einbindung von Anschlüssen:
 Hutprofil
 Robotertechnik

Behebung folgender Schadensbilder durch Schlauchlining
 Riss- und Scherbenbildung
 Wurzeleinwuchs
 Korrosion
 Infiltration
 Exfiltration

Ergebnis
Ein formschlüssiges, muffenloses, dauerhaft dichtes und ebenso korrosions- wie verschleißfestes Rohr-im-Rohr-System mit eigenständiger Statik.

Die Arbeiten werden güte- und qualitätsgesichert nach den RAL-GZ 961 S27.1 und S27.3 des Güteschutz Kanalbau e. V. ausgeführt. Alle angewandten Schlauchlinersysteme besitzen die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des DIBt Deutsches Institut für Bautechnik, Berlin.
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Schlauchlining
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Starten Sie hier die Filmdokumentation zu dem Thema: Schlauchli
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