tubus_LOGO.jpg
home1.gif
i1.gif
profil1.gif
i1.gif
verfahren2.gif
i1.gif
referenzen1.gif
i1.gif
zertifikate1.gif
i1.gif
downloads1.gif
i1.gif
kontakt1.gif
d1.gif
i1.gif
e1.gif
1
Schlauchlining
2
Bauwerksanierung
3
Robotertechnik
4
Kurzrohrlining
5
Groß- und Sonderprofile
6
Langrohr-/Strangrohrlining
7
Berstlining
8
Wickelrohrtechnik
Schachtsanierung
In begehbaren Schächten werden Reparaturarbeiten mittels Injektionen, Verspachtelungen oder Ortlaminat per Hand durchgeführt. Schachtgerinne und -berme werden ausgewechselt oder erstellt sowie Bauteilfugen saniert.

Instandsetzung mit vorgefertigten Bauteilen (GFK oder Keramik)
 GFK-Platten und Segmente (vorgefertigt) mit Dübel und Schrauben (Nirosta)
 Oberflächenbeschichtung mit glasfaserverstärktem EP-Harz im händischen Verfahren  
 Auskleidung mit keramischen Elementen (besonders abriebfest)
Die Elemente werden mit kleinen Keramikplatten vorgefertigt, die durch EP-Harz/Quarzsandfugen flexibel verbunden und dadurch auf dem Untergrund formbar im Nassbett-Verfahren mit Spezialmörtel eingebettet werden.




Beschichtungsverfahren
Das Beschichten von Bauwerk- bzw. Schachtwänden mit kunststoffmodifizierten Mörteln erfolgt im maschinellen Spritz- oder händischen Putzverfahren.

Instandsetzung mit mineralischen Beschichtungssystemen
Die Beschichtung erfolgt durch Aufbringen von kunststoffmodifizierten Spezialmörteln aus epoxidharz- oder polymermodifiziertem Zementmörtel (ECC/PCC) als Teil- oder Vollbeschichtung.
Bei erhöhten betrieblichen Anforderungen in Kommunen und Industrie, z. B. Einleiter von besonders aggressiven Abwässern (wie Molkereien, Brauereien u. a.) bzw. auch schon bei zu geringen Abwasserfrachten und/oder Leitungsgefällen, bildet sich biogene Schwefelkorrosion. Hier bedarf es vor allem bei Beton eines Schutzes der Oberflächen vor diesen Angriffen, sowie der Wiederherstellung einer hydraulisch optimalen Oberfläche.




Injektionen 
Injektionen werden meist mit Gel, in der Regel zur temporären Vorabdichtung bei  Grundwasserinfiltration, durchgeführt. Die eigentliche Sanierung erfolgt dann mit einem eigenständigen Reparatur- oder Renovierungsverfahren.

Abdichtung durch Injektionsverfahren
Injektionen erfolgen zur
 Vermeidung der Exfiltration von Schmutzwasser sowie
 Vermeidung der Infiltration von Grundwasser
 Stabilisierung des umgebenden Erdreichs
 Sanierung von Bauteilfugen

Material
 2-Komponenten-PU-Schaum als abdichtendes Material (schnelle abdichtende Wirkung) für die Risse sowie Hohlräume hinter dem Rohr
 EP-Harz zum kraftschlüssigen Füllen und Schließen von Rissen




Die Arbeiten werden güte- und qualitätsgesichert nach den RAL-GZ S20.1, S20.2, S42.1, und S42.2 des Güteschutz Kanalbau e. V. ausgeführt. Bauleitung und gewerbliches Personal verfügen über entsprechende verfahrensspezifische Zertifikate.
impressum1.gif
Bauwerksanierung
2
Starten Sie hier die Filmdokumentation zu dem Thema: Bauwerksan
hand.eps